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Endstation Meer?

Noch bis zum 28. Oktober ist im Museum für Gestaltung in Zürich die Ausstellung "Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt" zu sehen. Im Zentrum der Ausstellung ist eine eindrückliche Installation mit 5 Tonnen Plastikschwemmgut, welche aus verschiedenen Weltmeeren bei Strandsäuberungen gesammelt wurde.

Seit Plastik als Massenprodukt seinen Siegeszug durch die Konsumwelt angetreten hat, haben sich unsere Weltmeere schleichend in eine gigantische Plastiksuppe verwandelt. Da die Plastikteile in der Regel nicht biologisch abbaubar sind, werden sie in immer kleiner Stücke aufgebrochen und gelangen in die Nahrungskette. So finden wir am Ende den Müll wieder auf unserem Teller - mit gravierenden gesundheitlichen Konsequenzen.

In der Schweiz werden pro Kopf und Jahr rund 120 kg Kunststoff, Tendenz steigend, verbraucht. Der grösste Teil dieses Abfalls stammt aus der Verpackungsbranche, wobei 2/3 aus Haushaltungen und 1/3 aus Industrie und Gewerbe stammen. Ausser PET-Flaschen wird in der Schweiz kaum Kunststoff rezykliert.

In der Ausstellung werden die Auswirkung auf die Tierwelt, die Problematik der Abbaubarkeit, die Auswirkungen des Plastikmülls im Meer sowie Materialkunde und -kreisläufe von Kunststoff aufgezeigt. Verschiedenste Kurzfilme und Videos zu Thema begleiten die Ausstellung. Zudem wird einen Schwerpunkt auf die Vermittlung gelegt. Die Besucherinnen und Besucher werden zu einer aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema auf verschiedenste Weise und durch die unterschiedlichsten Formate aufgefordert.

Infos und Öffnungszeiten: www.museum-gestaltung.ch

Fotos: Regula Treichler

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Regula Treichler

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Monica Ursina Jäger

Environmental Education